28. Crossing the Sahara πŸ‡²πŸ‡·

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After one night in Sidi Ifni, we had a quick Moroccan breakfast (Berber Omelett πŸ˜‹) and set off into the desert, the largest in the world. The crossing of the Sahara would take us 6 days and add a hefty 2000km to our total trip.

Nach einer Nacht in Sidi Ifni nahmen wir ein schnelles marokkanisches FrΓΌhstΓΌck zu uns (Berber-Omelett πŸ˜‹) und machten uns auf den Weg in die WΓΌste, die grâßte der Welt. Die Durchquerung der Sahara wΓΌrde 6 Tage dauern und unsere Gesamtstrecke um satte 2000 km verlΓ€ngern.

We drove an average of 6 hours a day, so it was a tough few days but Sol was an absolute star. With enough downloaded audiobooks and music, the days passed relatively quickly.

Our first stop was in Tarfaya, a small seaside town where we set up our tent next to a military posting right on the beach: big mistake! It was unbelievably windy, we hardly got any sleep at all. But lesson learned for next time.

Wir fuhren durchschnittlich 6 Stunden pro Tag, es waren also ein paar harte Tage, aber Sol war ein absoluter Star. Mit genΓΌgend heruntergeladenen HΓΆrbΓΌchern und Musik vergingen die Tage relativ schnell.

Unser erster Halt war in Tarfaya, einer kleinen Stadt am Meer, wo wir unser Zelt neben einem MilitÀrposten direkt am Strand aufschlugen: ein großer Fehler! Es war unglaublich windig, wir bekamen kaum Schlaf. Aber wir haben daraus für das nÀchste Mal gelernt.

The next night we struggled a little to find somewhere to camp. At a few places we’d selected on the map, we found out when we arrived that they were military zones where we were forbidden to camp. This was one of those situations. We arrived at a wonderful sheltered beachside spot in Chtoukane, set up camp and went for a dip in the sea. Later as we were preparing dinner, three military looking men with guns and a dog arrived asking to see our passports. We’d accidentally set up camp in a spot where African migrants often set off in their small boats to try and make it over to the Canary Islands. We were allowed to stay for the night but had to take care and had to leave the next day. After a lovely breakfast surrounded my curious camels the next morning, we packed up and drove on.

In der nΓ€chsten Nacht hatten wir ein wenig MΓΌhe, einen Platz zum Zelten zu finden. Bei einigen PlΓ€tzen, die wir auf der Karte ausgewΓ€hlt hatten, stellten wir bei unserer Ankunft fest, dass es sich um militΓ€rische Zonen handelte, in denen wir nicht zelten durften. Dies war eine dieser Situationen. Wir kamen an einem wunderschΓΆnen, geschΓΌtzten Strand in Chtoukane an, schlugen unser Lager auf und nahmen ein Bad im Meer. SpΓ€ter, als wir das Abendessen zubereiteten, kamen drei militΓ€risch aussehende MΓ€nner mit Gewehren und einem Hund und wollten unsere PΓ€sse sehen. Wir hatten unser Lager versehentlich an einem Ort aufgeschlagen, an dem afrikanische Migranten oft mit ihren kleinen Booten aufbrechen, um zu den Kanarischen Inseln zu gelangen. Wir durften fΓΌr die Nacht bleiben, mussten aber aufpassen und am nΓ€chsten Tag abreisen. Nach einem herrlichen FrΓΌhstΓΌck inmitten einiger neugierigen Kamele am nΓ€chsten Morgen packten wir zusammen und fuhren weiter.

However, the next stop also proved tricky. We found another lovely beach where we ate dinner sheltered by long fishing boats. However, when setting up for the night, we realised again that it was way too windy for the tent and we would have to sleep elsewhere. We drove around the nearby town looking for a good spot to set up camp and again, some military guys approached us and advised us to sleep in a nearby hotel for the night, which we did.

Aber auch der nÀchste Halt erwies sich als knifflig. Wir fanden einen anderen schânen Strand, an dem wir im Schutz langer Fischerboote zu Abend aßen. Als wir uns für die Nacht einrichten wollten, mussten wir jedoch erneut feststellen, dass es viel zu windig für das Zelt war und wir woanders schlafen mussten. Wir fuhren durch die nahe gelegene Stadt und suchten nach einem guten Platz für unser Lager, und wieder sprachen uns einige MilitÀrs an und rieten uns, in einem nahe gelegenen Hotel zu übernachten, was wir auch taten.

The next day it was time to cross into Mauritania. As we arrived at the border, we were approached by a local man, asking us if we needed assistance. We were first a little hesitant, but ended up being very glad that we took him up on his offer of help. He guided us through the immigration process and made sure we had all the correct stamps and paperwork. After a total of 5 hours, we made it through and couldn’t wait to reach our next destination and rest for the evening. We later heard stories from other travellers who had spent up to a week at this border waiting to cross, making us even more grateful for local help.

We drove on to the lovely Villa Marguela in Nouadhibou arriving at around 7pm and met up with the very wonderful hosts, Victor and Taz. Two other guests from the UK, Max and Josh (did I remember the names correctly…?) were also staying there and we great companions for the evening. We slept well here and after breakfast with a wonderful view of the water, we again packed our stuff and hit the road.

Am nÀchsten Tag war es an der Zeit, nach Mauretanien einzureisen. Als wir an der Grenze ankamen, wurden wir von einem einheimischen Mann angesprochen, der uns fragte, ob wir Hilfe brÀuchten. Wir zâgerten zunÀchst ein wenig, waren aber schließlich sehr froh, dass wir sein Hilfsangebot annahmen. Er führte uns durch das Einreiseverfahren und sorgte dafür, dass wir alle richtigen Stempel und Papiere hatten. Nach insgesamt 5 Stunden hatten wir es geschafft und konnten es kaum erwarten, unser nÀchstes Ziel zu erreichen und uns für den Abend auszuruhen. SpÀter hârten wir Geschichten von anderen Reisenden, die bis zu einer Woche an dieser Grenze gewartet hatten, was uns noch dankbarer für die Hilfe vor Ort machte.

Wir fuhren gegen 19 Uhr zur schΓΆnen Villa Marguela in Nouadhibou und trafen uns mit den wunderbaren Gastgebern Victor und Taz. Zwei weitere GΓ€ste aus dem Vereinigten KΓΆnigreich, Max und Josh (?) waren ebenfalls dort untergebracht und wir waren tolle Begleiter fΓΌr den Abend. Wir haben hier gut geschlafen und nach dem FrΓΌhstΓΌck mit einem wunderbaren Blick auf das Wasser haben wir wieder unsere Sachen gepackt und sind losgefahren.

After one more long day on the road, we reached the capital of Mauritania, Nouakchott. We stayed only one night here by the sea and then headed to a small town called Rosso where we would cross the Senegal River into Senegal. Here we would again spend hours waiting, dealing with paperwork and spending huge amounts of money, but eventually we crossed the river, got our stamps and headed into Senegal; African country number 4, and out of the Sahara desert.

Nach einem weiteren langen Tag auf der Straße erreichten wir die Hauptstadt von Mauretanien, Nouakchott. Wir blieben nur eine Nacht hier am Meer und fuhren dann zu einer kleinen Stadt namens Rosso, wo wir den Senegalfluss in den Senegal überqueren würden. Hier warteten wir wieder stundenlang, erledigten Papierkram und gaben Unmengen von Geld aus, aber schließlich überquerten wir den Fluss, bekamen unsere Stempel und fuhren in den Senegal, Afrikas Land Nummer 4, und aus der Wüste Sahara heraus.

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