Another very easy border crossing and we reached the most southernly country on the continent as well as on our trip: South Africa. The roads continued to be gravel and sometimes corrugated, but driveable and we spent our first night in the country in a super windy campsite run by a friendly lady called Veronica. She and her cute dog made us feel very welcome and after a good night’s sleep we continued our drive south through the Namaqua National Park, which runs directly along the coast. After passing countless seal colonies and groups of curious ostriches, we set up camp to enjoy the sunset at a wild spot right next to the crashing waves.
Nach einer weiteren sehr einfachen Grenzüberquerung erreichten wir das südlichste Land des Kontinents und unserer Reise: Südafrika. Die Straßen waren weiterhin unbefestigt und teilweise gingen es über Wellblechpisten, aber befahrbar, und wir verbrachten unsere erste Nacht in diesem Land auf einem sehr windigen Campingplatz, der von einer freundlichen Dame namens Veronica betrieben wurde. Sie und ihr süßer Hund hießen uns herzlich willkommen, und nach einer erholsamen Nacht setzten wir unsere Fahrt nach Süden durch den Namaqua-Nationalpark fort, der direkt an der Küste entlang verläuft. Nachdem wir an unzähligen Robbenkolonien und Gruppen neugieriger Strauße vorbeigefahren waren, schlugen wir unser Lager auf, um den Sonnenuntergang an einem wilden Ort direkt neben den tosenden Wellen zu genießen.







The next morning we moved on to Elandsbaai, which was one of the most windy places we’d been to on the whole trip. The numerous wind and kitesurfers seemed to love the breezy conditions and after a stroll along the beach, we managed to find a sheltered spot to set up the tent. The next day we moved on again, this time stopping in a quaint fishing village called Paternoster, where we managed to get our hands on some fresh lobsters from some local fishermen. That was dinner sorted and by golly, it was LEKKER!
Am nächsten Morgen fuhren wir weiter nach Elandsbaai, einem der windigsten Orte, an denen wir während unserer gesamten Reise gewesen waren. Die zahlreichen Wind- und Kitesurfer schienen die windigen Bedingungen zu lieben, und nach einem Spaziergang am Strand fanden wir einen geschützten Platz, um unser Zelt aufzubauen. Am nächsten Tag zogen wir weiter und machten diesmal Halt in einem malerischen Fischerdorf namens Paternoster, wo wir von einigen lokalen Fischern frische Hummer ergattern konnten. Damit war das Abendessen gesichert, und meine Güte, war das LEKKER!








The next day was a milestone for us as we finally reached Cape Town. We went directly to a couple of garages to discuss a few things that we needed to sort on the car (2 new front tyres, air conditioning & general check-up). It was nice to drive around the city from stop to stop, with the ever-present view of the enormous Table Mountain in the background. We checked into our AirBnB (we don’t camp in cities) and enjoyed another round of lobster tails for dinner! The next day we headed down to the waterfront, which was absolutely bustling with international tourists (90% Germans tbh) and had so many restaurants and shopping malls to offer. The huge, lazy seals were also a big attraction. We decided to take the short boat over to Robben Island for a tour there. It was very moving and we got to see the actual cell that Nelson Mandela was held in for 18 of his 27 years of incarceration. Our tour guide had also been held at the prison and told us some very insightful stories of how life was on this harsh island. I’m very glad we took the time to visit this UNESCO World Heritage Site and can recommend it to anyone visiting Cape Town.
Der nächste Tag war ein Meilenstein für uns, da wir endlich Kapstadt erreichten. Wir fuhren direkt zu ein paar Werkstätten, um einige Dinge zu besprechen, die wir am Auto erledigen mussten (2 neue Vorderreifen, Klimaanlage und allgemeine Inspektion). Es war schön, die Stadt von Haltestelle zu Haltestelle zu erkunden, mit dem immer präsenten Blick auf den riesigen Tafelberg im Hintergrund. Wir checkten in unser AirBnB ein (wir campen nicht in Städten) und genossen zum Abendessen erneut Hummerschwänze! Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg zur Waterfront, die voller internationaler Touristen war (90 % davon waren Deutsche) und so viele Restaurants und Einkaufszentren zu bieten hatte. Die riesigen, faulen Robben waren ebenfalls eine große Attraktion. Wir beschlossen, mit dem kleinen Boot nach Robben Island zu fahren, um dort eine Tour zu machen. Es war sehr bewegend und wir konnten die Zelle sehen, in der Nelson Mandela 18 seiner 27 Jahre Haft verbracht hatte. Unser Reiseleiter war ebenfalls in diesem Gefängnis inhaftiert gewesen und erzählte uns einige sehr aufschlussreiche Geschichten darüber, wie das Leben auf dieser rauen Insel war. Ich bin sehr froh, dass wir uns die Zeit genommen haben, dieses UNESCO-Weltkulturerbe zu besuchen, und kann es jedem empfehlen, der Kapstadt besucht.


























We also booked a walking tour around the inner city with a very knowledgeable tour guide as well as taking a day to hike up the impressive Table Mountain. The mountain is visible from everywhere in the city and therefore the view from the top was wonderful. This was the last item on our “must-see” list that we could tick off, so we then headed out of the city and out towards the south coast, our first stop there being in Strand (ideally named for the beach town). We stayed here only one night and then started the drive along the famous Garden Route to visit Peter and Emile, two guys we’d met back in November when driving with the military escort through the border into Cameroon. They drove from London down to South Africa by motorbike and invited us to visit them on their farm when we reached their home area, Kleinmond, which we were more than happy to do.
Wir buchten auch eine Stadtführung durch die Innenstadt mit einem sehr sachkundigen Reiseleiter und nahmen uns einen Tag Zeit, um den beeindruckenden Tafelberg zu besteigen. Der Berg ist von überall in der Stadt zu sehen und daher war die Aussicht von oben wunderbar. Dies war der letzte Punkt auf unserer „Must-See“-Liste, den wir abhaken konnten, also verließen wir die Stadt und fuhren Richtung Südküste, wo unsere erste Station Strand war (der Name passt ideal zu dieser Strandstadt). Wir blieben hier nur eine Nacht und machten uns dann auf den Weg entlang der berühmten Garden Route, um Peter und Emile zu besuchen, zwei Männer, die wir im November kennengelernt hatten, als wir mit der Militäreskorte über die Grenze nach Kamerun fuhren. Sie waren mit dem Motorrad von London nach Südafrika gefahren und hatten uns eingeladen, sie auf ihrer Farm zu besuchen, wenn wir ihre Heimatregion Kleinmond erreichen würden, was wir gerne taten.
























We were hosted in their super cosy guesthouse for 3 nights and we loved every minute of it. It rained really heavily for a while but it didn’t bother us in the warm cabin. During the dry weather we took a long hike up the nearby Three Sisters route and climbed up rather high – the view out over the bay of Kleinmond was stunning and we enjoyed the cooler weather up there. We also took a day trip to the nearby coastal town of Hermanus and enjoyed a stroll along the rugged, windy coast. We also spotted a lot of cute rock dassies (also known as hyrax) along the way, which look like large, dozy hamsters. After saying our goodbyes, we headed off further along the coast, stopping for an obligatory photo in Cape Agulhas, the most southernly point of the African continent. This would be another turning point in our trip: from here, we’ll be heading back up north towards Kenya for the final leg of the adventure!
Wir waren drei Nächte lang in ihrem supergemütlichen Gästehaus untergebracht und haben jede Minute davon genossen. Es hat eine Zeit lang sehr stark geregnet, aber das hat uns in der warmen Hütte nichts ausgemacht. Bei trockenem Wetter haben wir eine lange Wanderung auf der nahe gelegenen Three Sisters Route unternommen und sind ziemlich hoch geklettert – die Aussicht über die Bucht von Kleinmond war atemberaubend und wir haben das kühlere Wetter dort oben genossen. Wir machten auch einen Tagesausflug in die nahe gelegene Küstenstadt Hermanus und genossen einen Spaziergang entlang der zerklüfteten, windigen Küste. Unterwegs sahen wir auch viele niedliche Klippschliefer (auch als Hyrax bekannt), die wie große, verschlafene Hamster aussehen. Nachdem wir uns verabschiedet hatten, fuhren wir weiter entlang der Küste und machten einen obligatorischen Fotostopp am Kap Agulhas, dem südlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents. Dies wäre ein weiterer Wendepunkt unserer Reise: Von hier aus geht es zurück nach Norden in Richtung Kenia, wo die letzte Etappe unseres Abenteuers auf uns wartet!















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