06. La fin de la France

By the time we reached Camping Baumelles campsite in Saint-Cyr-sur-Mer it was almost 7pm and the campsite was officially closed, but we drove in anyway and set up camp. Again we headed straight down to the beach where Sol amused himself in the playground and Marian went for a quick dip. Then we headed back to camp and had carbonara for dinner before bedtime.

Als wir den Campingplatz Baumelles in Saint-Cyr-sur-Mer erreichten, war es fast 19 Uhr und der Campingplatz war offiziell geschlossen, wir fuhren trotzdem hinein und schlugen unser Lager auf. Getreu dem Motto lieber um Entschuldigung bitten als um Erlaubnis fragen. Auch hier ging es direkt zum Strand, wo Sol sich auf dem Spielplatz vergnügte und Marian nochmal ins Mittelmeer sprang. Zurück am Campingplatz beendeten wir den Tag mit einer amtlichen Portion Carbonara zum Abendessen.

The next day we paid up, packed up, left camp and headed west towards Marseille. We decided against visiting the city as we were happy to stay out in nature. So instead we stopped at Calanque de Sormiou: an absolutely stunning cove with clear blue water. It was unfortunately totally packed so we didn’t end up staying for long. While Sol and I got a lift down to beach, we weren’t so lucky on the way back up and had to walk back to the car in the blazing heat.

Nach einem weiteren Strandtag verließen wir am Morgen das Lager und fuhren nach Westen in Richtung Marseille. Wir entschieden uns gegen einen Besuch der Stadt, da wir gerne in der Natur bleiben wollten. Stattdessen hielten wir an der Calanque de Sormiou: eine absolut atemberaubende Bucht mit klarem, blauem Wasser. Leider war sie völlig überfüllt, so dass wir nicht lange dort blieben. Während Sol und ich eine Mitfahrgelegenheit hinunter zum Strand bekamen, musste Marian die 2,5 Km laufen. Auf dem Rückweg hatten wir weniger Glück und mussten die steile Bergstraße zu Fuß bewältigen. Marian konnte seine Fähigkeiten als Esel für Solomon unter Beweis stellen.

Then we drove on to the next campsite: Camping Le Mas past Marseille which had a pool, much to Sol‘s delight. Very well kitted out campsite.

Dann fuhren wir weiter zum nächsten Campingplatz: Camping Le Mas hinter Marseille, der zu Sols Freude einen Pool hatte. Ein sehr gut ausgestatteter Campingplatz.

Next day, quick dip in sea then off to Carcassonne to check out the UNESCO world heritage medieval castle. This will probably be our last stop in France and it was definitely a worthy one.

Carcassonne was stunning; a medieval town with small narrow streets. One feels like walking through a history movie while roaming the streets here. We parked nearby and walked around the town for a few hours. The medieval shops were cute and we also stopped for a refreshing drink. Afterwards we pulled into a nearby campsite with a pool which was unfortunately closed, much to Sol‘s disappointment. The highlight of the evening was an English chef who served genuine British fish and chips for dinner.

Tomorrow we’ll leave France and head over to Spain. Not entirely sure yet where we’ll stop. Anyway, our little trip through the south of France was absolutely lovely. If any of you consider spending their holidays here, let us reassure you that it’ll be worth it!

Am nächsten Tag ging es nach einem morgendlichen Bad im Meer ab nach Carcassonne, um die mittelalterliche Burg zu besichtigen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Dies wird wahrscheinlich unsere letzte Station in Frankreich sein, und es war definitiv eine würdige.

Carcassonne war atemberaubend; eine mittelalterliche Stadt mit kleinen, engen Gassen. Man fühlt sich wie in einem historischen Film, wenn man hier durch die Straßen geht. Wir parkten in der Nähe und spazierten ein paar Stunden durch die Stadt. Die mittelalterlichen Geschäfte waren niedlich, und wir hielten auch für ein erfrischendes Getränk an. Danach fuhren wir zu einem nahe gelegenen Campingplatz mit Pool, der leider geschlossen war, sehr zu Sols Enttäuschung. Der Höhepunkt des Abends war ein englischer Koch, der zum Abendessen echte britische Fish and Chips servierte.

Morgen werden wir Frankreich verlassen und nach Spanien weiterfahren. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wo wir Halt machen werden. Auf jeden Fall war unsere kleine Reise durch Südfrankreich sehr schön. Falls jemand von euch in Erwägung zieht, seinen Urlaub hier zu verbringen, können wir euch versichern, dass es sich lohnt!

3 responses to “06. La fin de la France”

  1. Dicke Grüße…

    Primel

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  2. Nice..

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  3. Echt beneidenswert..

    Tolle Bilder!

    Grüße Primel

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