41. Welcome to Guinea 🇬🇳

Although the border crossing into Guinea was smooth, the upcoming roads were most definitely not! These were again some of the worst roads that we had encountered. We took the route slowly and set ourselves a short goal for the day: to reach the nearby town of Koundara which was only 30kms inside the border. The nature changed on this drive and we noticed some mountains and plateaus rising up in the horizon. Once we reached there, we checked in immediately to a roadside hotel and set out to find some dinner. We slept here for only one night and treated the car to a wash the next morning before we set off for our next stop.

Der Grenzübergang nach Guinea verlief zwar reibungslos, aber die folgenden Straßen waren es ganz sicher nicht! Es waren wieder einige der schlechtesten Straßen, die wir je gesehen hatten. Wir ließen es langsam angehen und setzten uns ein kleines Tagesziel: die nahe gelegene Stadt Koundara, die nur 30 km hinter der Grenze liegt. Die Natur änderte sich auf dieser Fahrt und wir sahen einige Berge und Hochebenen am Horizont aufragen. Als wir in Koundara ankamen, checkten wir sofort in einem Hotel am Straßenrand ein und machten uns auf die Suche nach einem Abendessen. Wir schliefen hier nur eine Nacht und ließen das Auto am nächsten Morgen waschen, bevor wir zu unserem nächsten Halt aufbrachen.

This would be a long drive to Pita where we stayed for 4 nights to spend some time checking out two incredible nearby waterfalls, Kinkon (the highest in Guinea) and Kambadaga. We did some serious off-road driving to reach both. The rainy season swelled up the local rivers and filled the waterfalls with a mindblowing amount of water. We were mostly alone at these locations and could stroll about as we pleased. The photos don’t really do the spectacle justice!

Eine lange Fahrt nach Pita stand uns bevor. Endlich angekommen, blieben wir zwei Nächte um unglaubliche Wasserfälle in der Nähe zu besichtigen: Kinkon (der höchste in Guinea) und Kambadaga. Um beide zu erreichen, mussten wir eine Menge Off-Road-Fahrten unternehmen. Die Regenzeit ließ die lokalen Flüsse anschwellen und füllte die Wasserfälle mit einer unglaublichen Menge an Wasser. An diesen Orten waren wir meist allein und konnten nach Herzenslust herumspazieren. Die Fotos werden dem Spektakel nicht wirklich gerecht!

We then decided to split up the long drive towards the border with a stop in Mamou for one night, where Sol developed his passion for TukTuks! We raced through the rain in one back to our hotel in the evening.

Wir beschlossen dann, die lange Fahrt zur Grenze mit einem Zwischenstopp in Mamou zu unterbrechen, wo Sol seine Leidenschaft für TukTuks entdeckte! Wir rasten in einem durch den Regen zurück zu unserem Hotel am Abend.

Then we pressed on to the larger town of Kindia where we ended up staying for 3 nights. Here I spent my 40th birthday in the surrounding hills and bathing in the cool streams of the Tabouna valley and it’s waterfall. Just stunning, and again, we were mostly alone in this paradise.

Dann fuhren wir weiter in die größere Stadt Kindia, wo wir schließlich 3 Nächte blieben. Hier verbrachte ich meinen 40. Geburtstag in den umliegenden Hügeln und badete in den kühlen Bächen des Tabouna-Tals und seinem Wasserfall. Einfach atemberaubend, und wieder waren wir in diesem Paradies meist allein.

After almost a week and a half in Guinea, we were almost at its end. Again, this country surprised us with its lush, untouched nature and we were happy to have many beautiful spots completely to ourselves. The rains season puts off many travellers from visiting such regions, but that makes them all the more incredible for overlanders like us. We loved Guinea and hope you enjoy the upcoming vlog where the video snips do the amazing scenery better justice.

Now is only left for us to stop for one more night at the border at Pamelap and prepare to cross into (African) country number 8: Sierra Leone!

Nach fast eineinhalb Wochen in Guinea waren wir fast am Ende. Auch dieses Land überraschte uns mit seiner üppigen, unberührten Natur, und wir waren froh, dass wir viele schöne Orte ganz für uns allein hatten. Die Regenzeit schreckt viele Reisende davon ab, solche Regionen zu besuchen, aber das macht sie für Overlander wie uns umso unglaublicher. Wir waren begeistert von Guinea und hoffen, dass euch der kommende Vlog gefällt, in dem die Videoschnipsel der beeindruckenden Landschaft besser gerecht werden.

Jetzt müssen wir nur noch eine weitere Nacht an der Grenze in Pamelap verbringen und uns auf den Übergang in das (afrikanische) Land Nummer 8 vorbereiten: Sierra Leone!

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