80. Tanzania πŸ‡ΉπŸ‡Ώ

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So after crossing into Tanzania, we made our way to the closest big-ish city called Mbeya and a guesthouse run by a British man named Paul. The road to his place, however, was terrible and it took us way longer to get there than we had planned. We arrived in the dark and rain and decided to take one of Paulβ€˜s cosy rooms instead of camping. We headed out for a lovely dinner to round off the evening.

Nachdem wir die Grenze nach Tansania überquert hatten, machten wir uns auf den Weg zur nÀchstgelegenen grâßeren Stadt namens Mbeya und zu einer Pension, die von einem Briten namens Paul geführt wird. Die Straße dorthin war jedoch in einem furchtbaren Zustand, und wir brauchten viel lÀnger als geplant, um dort anzukommen. Wir kamen im Dunkeln und bei Regen an und beschlossen, eines von Pauls gemütlichen Zimmern zu nehmen, anstatt zu zelten. Zum Abschluss des Abends gingen wir noch aus, um ein leckeres Abendessen zu genießen.

Paul and his staff were incredibly welcoming, and although we stayed in Paulβ€˜s actual home with him, we didn’t feel that we were in too much of his way and we felt right at home ourselves. We ended up staying here for 6 nights as we had a few things on our to-do list. Firstly we had to get some knocking noise on the car checked out and fixed. We also did a hike down into a crater lake which was a lot steeper than we expected! Paul also took us with him to visit a local chocolate factory (we stocked right up here!) and also a chicken farm where Sol got to hold some cute chicks. He also took us on a drive out of the city to have a wonderful view over Rift Valley, we could see for miles and miles.

Paul und seine Mitarbeiter waren unglaublich gastfreundlich, und obwohl wir direkt bei Paul zu Hause wohnten, hatten wir nicht das Gefühl, ihm im Weg zu stehen, und fühlten uns selbst wie zu Hause. Wir blieben schließlich sechs NÀchte hier, da wir noch ein paar Dinge auf unserer To-do-Liste hatten. ZunÀchst mussten wir ein klopfendes GerÀusch am Auto überprüfen und reparieren lassen. Außerdem machten wir eine Wanderung hinunter zu einem Kratersee, die viel steiler war, als wir erwartet hatten! Paul nahm uns auch mit zu einer lokalen Schokoladenfabrik (dort haben wir uns ordentlich eingedeckt!) und zu einer Hühnerfarm, wo Sol ein paar süße Küken auf den Arm nehmen durfte. Er fuhr uns auch aus der Stadt hinaus, um uns einen herrlichen Blick über das Rift Valley zu bieten; wir konnten kilometerweit sehen.

After a sad goodbye when the car had finally been fixed, we left Mbeya and headed up towards the capital, Dodoma, stopping in Iringa for 1 night to break up the drive. From Dodoma we visited some cool rock paintings, Kondoa Rock Art, and our guide, David, was really great. He toured us around 3 sites and explained some of the history of the area and the meanings behind the pictures.

Nachdem das Auto repariert war, und einem schweren Abschied, verließen wir Mbeya und machten uns auf den Weg in Richtung der Hauptstadt Dodoma, wobei wir in Iringa eine Nacht Halt machten, um die Fahrt etwas aufzulockern. Von Dodoma aus besuchten wir einige coole Felsmalereien, die Kondoa Rock Art, und unser Reiseleiter David war wirklich großartig. Er führte uns durch drei StÀtten und erklÀrte uns etwas über die Geschichte der Gegend und die Bedeutung der Bilder.

We then continued on towards Arusha, which is the largest city near to Mount Kilimanjaro and also a hub for trips into the Serengeti National Park. While driving around the city, we got a lovely view of the snow-capped Kilimanjaro and also decided not to visit Serengeti because of the ridiculous entry prices into the park (also, we’d been on so many safaris and see so many animals already by this point). Instead we decided to hike up to a very impressive waterfall and also to visit some hot springs (which were not at all hot, but still stunning!).

Anschließend fuhren wir weiter nach Arusha, der grâßten Stadt in der NÀhe des Kilimandscharo und zugleich Ausgangspunkt für Ausflüge in den Serengeti-Nationalpark. WÀhrend wir durch die Stadt fuhren, hatten wir einen herrlichen Blick auf den schneebedeckten Kilimandscharo und beschlossen zudem, die Serengeti nicht zu besuchen, da die Eintrittspreise für den Park einfach absurd hoch waren (außerdem hatten wir zu diesem Zeitpunkt bereits so viele Safaris unternommen und so viele Tiere gesehen). Stattdessen beschlossen wir, zu einem sehr beeindruckenden Wasserfall zu wandern und auch einige heiße Quellen zu besuchen (die zwar überhaupt nicht heiß waren, aber trotzdem atemberaubend!).

After 3 nights here we headed towards Mwanza, which is a city right on the banks of Lake Victoria. It is a bustling city and since there were no decent campsites to be found, we stayed in a hotel for one night and then booked an AirBnB for 2 nights. We needed the time to organise tickets etc for the night ferry across the lake to get closer to the border with Uganda, which proved to be totally uncomplicated and was actually a very exciting experience. The workers at the harbour were very professional and competent, however I did feel a little nervous watching car being hoisted on and off of the ferry….!

The trip across the lake to Bukoba took ca 9 hours (from 9pm to 6/6:30am) and we booked ourselves a first class room which had a bunkbed, sink and shared bathroom next door. It was nice, clean and cosy and we all slept well, albeit a little short for the early morning disembarkation. The car was safely hoisted onto the quay and within minutes we were able to continue our journey on towards the border of Uganda: our penultimate African country!

Nach drei NΓ€chten hier machten wir uns auf den Weg nach Mwanza, einer Stadt direkt am Ufer des Viktoriasees. Es ist eine geschΓ€ftige Stadt, und da es keine anstΓ€ndigen CampingplΓ€tze gab, ΓΌbernachteten wir eine Nacht in einem Hotel und buchten dann ein Airbnb fΓΌr zwei NΓ€chte. Wir brauchten die Zeit, um Tickets usw. fΓΌr die NachtfΓ€hre ΓΌber den See zu organisieren, um nΓ€her an die Grenze zu Uganda zu kommen, was sich als vΓΆllig unkompliziert erwies und tatsΓ€chlich ein sehr aufregendes Erlebnis war. Die Mitarbeiter am Hafen waren sehr professionell und kompetent, allerdings war ich doch etwas nervΓΆs, als ich zusah, wie Autos auf die FΓ€hre gehoben und wieder heruntergelassen wurden…!

Die Fahrt ΓΌber den See nach Bukoba dauerte etwa 9 Stunden (von 21 Uhr bis 6/6:30 Uhr) und wir hatten uns ein Zimmer der ersten Klasse gebucht, das mit einem Etagenbett, einem Waschbecken und einem Gemeinschaftsbad nebenan ausgestattet war. Es war schΓΆn, sauber und gemΓΌtlich, und wir haben alle gut geschlafen, wenn auch etwas zu kurz fΓΌr die frΓΌhe Ausschiffung am Morgen. Das Auto wurde sicher auf den Kai gehoben und innerhalb weniger Minuten konnten wir unsere Reise weiter in Richtung der Grenze zu Uganda fortsetzen: unserem vorletzten afrikanischen Land!

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