86. The End of the Road: Kenya 🇰🇪

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We’ve made it to Kenya! And it feels bittersweet. This will be our final country. After this country, our adventure ends and we head home.

To soften the blow, two wonderful guests from home are here to visit us – our first familiar faces in one year. We headed straight towards them in the city of Kisumu. We arrived at Ose Cottages and checked ourselves in and chatted briefly with the owner, Petrovich, until our guests arrived! It was so incredible to see Oma & Opa here in Kenya and we were so grateful that they’d made this trip all the way here to meet us. Sol was over the moon! We chatted and caught up on things and then headed out for dinner together in the evening. We stayed 2 nights in Ose Cottages and since Oma & Opa had hired their own car, we drove in convoy towards our next destination, Tindinyo Falls Resort, for the next night. We had planned to do a forest walk, but it started chucking it down just as we arrived so decided against it in the end. We spent the evening playing cards and drinking wine – perfect!

Wir sind in Kenia angekommen! Und das Gefühl ist durchwachsen. Dies wird unser letztes Land sein. Nach Kenia endet unser Abenteuer und wir kehren nach Hause zurück.

Um den Abschied etwas zu versüßen, sind zwei wunderbare Gäste aus der Heimat zu Besuch hier – unsere ersten vertrauten Gesichter seit einem Jahr. Wir machten uns direkt auf den Weg zu ihnen in die Stadt Kisumu. Wir kamen bei den Ose Cottages an, checkten ein und unterhielten uns kurz mit dem Besitzer, Petrovich, bis unsere Gäste eintrafen! Es war so unglaublich, Oma und Opa hier in Kenia zu sehen, und wir waren so dankbar, dass sie den weiten Weg hierher auf sich genommen hatten, um uns zu treffen. Sol war überglücklich! Wir unterhielten uns, tauschten Neuigkeiten aus und gingen dann am Abend gemeinsam zum Abendessen. Wir blieben zwei Nächte in den Ose Cottages, und da Oma und Opa sich ein eigenes Auto gemietet hatten, fuhren wir im Konvoi zu unserem nächsten Ziel, dem Tindinyo Falls Resort, wo wir die nächste Nacht verbrachten. Wir hatten eigentlich einen Waldspaziergang geplant, aber gerade als wir ankamen, fing es an, in Strömen zu regnen, sodass wir uns letztendlich dagegen entschieden. Den Abend verbrachten wir mit Kartenspielen und Wein – einfach perfekt!

Our next stop was Eldoret, which is near Iten – the home of champions. Many well-known and incredible long-distance Kenyan runners are from here and train here. We saw many runners lining the streets. We stopped for a cool drink with a spectacular view over the Rift Valley. The fresh air and stunning views were really enjoyable.

After one night at Pine Tree Gardens, we pushed on further to Naivasha, a lakeside town. Here we stayed for 2 nights, enjoyed the pool across the road, had a delicious Italian dinner one evening and also took a fantastic boat trip. We saw many large birds, but the real highlight was the downpour at the end of the trip! We saw the dark rain clouds moving in and the heavens opened and soaked us! After drying off, packing our cars, we headed towards the capital: Nairobi.

Unsere nächste Station war Eldoret, das in der Nähe von Iten liegt – der Heimat der Champions. Viele bekannte und außergewöhnliche kenianische Langstreckenläufer stammen von hier und trainieren hier. Wir sahen zahlreiche Läufer, die die Straßen säumten. Wir machten Halt, um bei einem kühlen Getränk den spektakulären Blick über das Rift Valley zu genießen. Die frische Luft und die atemberaubende Aussicht waren wirklich herrlich.

Nach einer Nacht im „Pine Tree Gardens“ fuhren wir weiter nach Naivasha, einer Stadt am See. Hier blieben wir zwei Nächte, genossen den Pool auf der anderen Straßenseite, aßen an einem Abend ein köstliches italienisches Abendessen und unternahmen außerdem eine fantastische Bootsfahrt. Wir sahen viele große Vögel, aber das eigentliche Highlight war der Regenguss am Ende der Fahrt! Wir sahen, wie die dunklen Regenwolken heranzogen, und dann öffnete sich der Himmel und durchnässte uns! Nachdem wir uns abgetrocknet und unsere Autos gepackt hatten, machten wir uns auf den Weg in die Hauptstadt: Nairobi.

We’d booked an AirBnB in a high-rise building in a lovely neighbourhood in Nairobi. Although it is a bustling capital, we found the city to be relatively clean and well ordered and enjoyed our time here. We had some admin to do regarding the extension our Carnet de Passage for the car (basically the car’s passport), but just as we arrived in the city, nationwide strikes were announced and everything pretty much ground to a halt for 3 days. We had to reschedule our appointment with the AA and spent our time in a large park in the city and eating out in the evenings. Oma & Opa had to leave back to Rostock unfortunately, and so we moved into a slightly smaller apartment in the same building until we could take care of the AA issues. We also treated the car to two new front wheels and exhaust pipe before we left the city.

Wir hatten ein Airbnb in einem Hochhaus in einem schönen Viertel von Nairobi gebucht. Obwohl es sich um eine geschäftige Hauptstadt handelt, empfanden wir die Stadt als relativ sauber und gut organisiert und haben unsere Zeit hier genossen. Wir hatten noch einige Formalitäten bezüglich der Verlängerung unseres Carnet de Passage für das Auto (im Grunde der „Reisepass“ des Autos) zu erledigen, doch gerade als wir in der Stadt ankamen, wurden landesweite Streiks angekündigt, und drei Tage lang kam so gut wie alles zum Stillstand. Wir mussten unseren Termin bei der AA verschieben und verbrachten unsere Zeit in einem großen Park in der Stadt und gingen abends auswärts essen. Oma und Opa mussten leider zurück nach Rostock fahren, und so zogen wir in eine etwas kleinere Wohnung im selben Gebäude, bis wir die Angelegenheiten mit der AA geregelt hatten. Außerdem gönnten wir dem Auto zwei neue Vorderräder und ein neues Auspuffrohr, bevor wir die Stadt verließen.

We started on a long drive out to the coast and Mombasa. We broke up the drive by staying one night in a lovely roadside resort in Voi, and headed off early the next morning for the final leg towards the sea. As soon as we reached Mombasa, we headed straight for the port in order to get a final Carnet correction done. After a bit of waiting and back and forth, we left and headed out to the campsite we had set our sights on. This would be the last camp for us. It was called Twiga Lodge & Campsite and we enjoyed a blissful week there between the palms looking out to the turquoise ocean. We sunbathed and snorkelled, we relaxed in our hammocks, we grilled fresh seafood in the evenings and watched the cheeky monkeys swing by every day. It was an absolutely perfect end to this dream. We met a few other campers too, Sol found a wonderful friend in Dani, a Canadian girl on holiday there with her family. We also found time to get our hair freshened up and cleaned the car, re-packed and got her ready to go into the container for the long trip back to Hamburg.

After this incredible week, it was time to leave. We took our car and parked her at our agent’s house, Mario. He helped us deal with the container shipment to Hamburg and would drive her into the Mombasa port when we’re already back in Rostock. We chilled at his house until our taxi picked us up at 1am and took us to the airport. We checked in, had some food in the terminal and then boarded our plane back home. I’m so sad writing this, it really has been the adventure of a lifetime and we will treasure this time together forever.

Thankyou Africa, it’s been an absolute dream. The end.

Wir machten uns auf den langen Weg zur Küste und nach Mombasa. Um die Fahrt etwas aufzulockern, übernachteten wir eine Nacht in einem hübschen Resort am Straßenrand in Voi und brachen am nächsten Morgen früh zur letzten Etappe in Richtung Meer auf. Sobald wir Mombasa erreichten, fuhren wir direkt zum Hafen, um eine letzte Korrektur am Carnet vornehmen zu lassen. Nach einigem Warten und Hin und Her machten wir uns auf den Weg zu dem Campingplatz, den wir uns ausgesucht hatten. Dies sollte unser letzter Campingplatz sein. Er hieß „Twiga Lodge & Campsite“ und wir genossen dort eine herrliche Woche zwischen Palmen mit Blick auf das türkisfarbene Meer. Wir sonnten uns und schnorchelten, entspannten uns in unseren Hängematten, grillten abends frische Meeresfrüchte und beobachteten jeden Tag die frechen Affen, die an uns vorbeischwangen. Es war ein absolut perfekter Abschluss dieses Traums. Wir trafen auch ein paar andere Camper, und Sol fand in Dani, einem kanadischen Mädchen, das dort mit ihrer Familie Urlaub machte, eine wunderbare Freundin. Wir fanden auch Zeit, uns die Haare auffrischen zu lassen, das Auto zu reinigen, neu zu packen und es für den Transport im Container auf die lange Reise zurück nach Hamburg vorzubereiten.

Nach dieser unglaublichen Woche war es Zeit, aufzubrechen. Wir nahmen unser Auto und parkten es bei unserem Makler Mario. Er half uns bei der Organisation des Containertransports nach Hamburg und würde das Auto in den Hafen von Mombasa fahren, wenn wir bereits wieder in Rostock wären. Wir entspannten uns bei ihm zu Hause, bis uns um 1 Uhr morgens unser Taxi abholte und zum Flughafen brachte. Wir checkten ein, aßen etwas im Terminal und stiegen dann in unser Flugzeug zurück nach Hause. Es macht mich so traurig, das hier zu schreiben – es war wirklich das Abenteuer meines Lebens, und wir werden diese gemeinsame Zeit für immer in Erinnerung behalten.

Danke, Afrika, es war ein absoluter Traum. Ende.

One response to “86. The End of the Road: Kenya 🇰🇪”

  1. exuberantead81fa450 Avatar
    exuberantead81fa450

    Endlich!Viele Grüße –Gesendet mit der GMX Mail App86. The End of the Road: Kenya <img src=”https://s0.wp.com/wp-content/mu-plugins/wpcom-smileys/twemoji/2/72×72/1f1f0-1f1ea.png” alt=”🇰🇪” class=”wp-smiley” style=”height: 1em; max-height: 1em;” />

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